Kupferhandwerk in Kujundžiluk: Was wirklich handgemacht ist
Straßenkunst & Werkstätten

Kupferhandwerk in Kujundžiluk: Was wirklich handgemacht ist

Kurzantwort

Wird das Kupfergeschirr in Kujundžiluk tatsächlich in Mostar hergestellt?

Ein Teil davon schon: handgehämmerte Kaffeekannen, Tabletts und gravierte Teller werden noch immer von einer Handvoll Kupferschmieden hergestellt, die hinter oder über den Ständen arbeiten. Ein großer Teil des Angebots ist jedoch maschinell gestanzt oder aus der Türkei und Indien importiert und wird einfach neben den handgefertigten Stücken ausgestellt, sodass man schon genau hinsehen muss, um beides zu unterscheiden.

Ein Handwerk, das dem Basar seinen Namen gab

Die gepflasterte Gasse von Kujundžiluk am östlichen Ufer der Neretva, direkt unterhalb der Stari Most, trägt ihren Namen vom osmanisch-türkischen Wort für Gold- und Kupferschmied. Diese Anleitung lässt die Atmosphäre des Basars beiseite, da sie auf dessen eigener Seite behandelt wird, und widmet sich stattdessen einer engeren Frage: Was wird hier tatsächlich hergestellt, wie, und was sollte ein Besucher wissen, bevor er für ein Souvenir konvertible Mark auf den Tisch legt.

Kupferschmiedekunst wird in diesem Abschnitt von Mostar seit der Osmanenzeit ausgeübt, gemeinsam mit den Moscheen, Hans und überdachten Märkten, die die Wirtschaft der Altstadt prägten. Kupfergefäße waren ursprünglich kein Touristenprodukt: eine handgeschlagene Kaffeekanne, ein verzinntes Serviertablett, ein gravierter Teller waren alltägliche Haushaltsgegenstände, die für den täglichen Gebrauch und nicht zur Zierde bestimmt waren. Diese Arbeitsgeschichte ist in den Werkzeugen und der Anordnung der noch bestehenden Werkstätten weiterhin sichtbar, auch wenn die meisten Kunden dieses Handwerks heute Besucher statt lokale Haushalte sind, die Küchengeräte kaufen.

Nicht jeder Stand entlang der Gasse führt diese Tradition auf dieselbe Weise fort, und genau darum geht es auf dieser Seite: zu trennen, was tatsächlich noch von einem Kupferschmied mit Hammer und Amboss hergestellt wird, von dem, was im Großhandel gekauft, herangeschifft und auf denselben Tischen ausgelegt wird.

Wie ein handgehämmertes Stück wirklich entsteht

Ein handgehämmertes Kupferstück beginnt als flaches oder grob geformtes Kupferblech, das kalt über einem Metallstock oder Amboss mit einer Reihe von Hämmern unterschiedlichen Gewichts und Kopfform bearbeitet wird. Der Kupferschmied treibt die Form allmählich auf, glüht das Metall zwischen den Hammerdurchgängen aus, damit es nicht reißt, und veredelt die Oberfläche schließlich mit kleineren Hämmern, die die für dieses Handwerk typische, sichtbar genarbte Textur hinterlassen. Verzierte Stücke werden anschließend oft mit einem scharfen Stichel graviert, wobei florale oder geometrische Motive direkt ins Metall gezogen werden, statt sie aufzudrucken oder zu stanzen.

Viele Alltagsstücke, insbesondere Kaffeekannen und Tabletts, die tatsächlich genutzt und nicht nur ausgestellt werden sollen, werden anschließend innen verzinnt: Eine dünne Zinnschicht (kalajisanje) wird über das Kupfer aufgetragen, damit Speisen oder Getränke nicht direkt mit dem Kupfer in Berührung kommen, da unbehandeltes Kupfer mit sauren Flüssigkeiten reagieren kann. Ein verzinntes Inneres neben einem unbehandelten, gehämmerten Kupferäußeren ist ein kleines Zeichen dafür, dass ein Stück für den echten Gebrauch gemacht wurde und nicht ausschließlich, um als Dekoration verkauft zu werden.

Dieser Prozess ist langwierig, und ein einzelner Kupferschmied kann an einem Arbeitstag nur eine begrenzte Anzahl von Stücken herstellen. Genau diese Produktionsgrenze erklärt, warum ein bedeutender Teil dessen, was die Stände entlang der Gasse füllt, unmöglich von einem lokalen Hammer stammen kann: Die Menge, die dort ausgestellt wird, besonders in der Hochsaison, übersteigt bei weitem, was eine Handvoll arbeitender Kupferschmiede realistisch liefern könnte.

Den Unterschied erkennen: lokales Handwerk gegenüber Importware

Die Falle, die man klar benennen sollte: Nicht alles, was in Kujundžiluk verkauft wird, ist auch in Mostar hergestellt, und ein Verkäufer ist nicht verpflichtet, von sich aus zu erwähnen, dass ein Stück aus einer Fabrik in der Türkei oder in Indien stammt statt aus der Werkstatt darüber. Manches wird identisch zur echten lokalen Arbeit angepriesen und bepreist, und beides zu unterscheiden läuft auf einige konkrete Prüfungen hinaus statt auf ein Etikett oder die Aussage eines Verkäufers zu vertrauen.

Worauf achtenHandgehämmert, vermutlich lokalMaschinell gestanzt oder importiert
OberflächenstrukturUnregelmäßige Dellen, ungleichmäßige Abstände, sichtbare HammerspurenVollkommen gleichmäßiges, sich wiederholendes Muster
GewichtFür die Größe spürbar schwerLeichter, dünnwandiger
NahtSichtbare Lötnaht, wo Boden und Korpus zusammentreffenNahtlos oder gefalzte, maschinell gefertigte Verbindung
GravurGeschnittene Linien mit leichten Abweichungen, kleine Grate unter dem Fingernagel spürbarGeätztes oder gedrucktes Muster, gleichmäßig glatt
Klang beim AnklopfenEin dumpferer, satterer TonEin dünnerer, klingenderer Ton
Preis bei vergleichbarer GrößeHöherDeutlich niedriger

Keine dieser Prüfungen ist für sich allein ausschlaggebend, aber wenn zwei oder drei davon in dieselbe Richtung weisen, ist das eine vernünftige Entscheidungsgrundlage. Ein Standbetreiber, der die konkrete Werkstatt benennen kann, aus der ein Stück stammt, oder der bereitwillig das Verzinnen und Gravieren erklärt, ist ebenfalls ein vernünftiges Zeichen von Zuversicht in das, was er verkauft; vage oder ausweichende Antworten beweisen nichts, sind aber eine Notiz wert.

Für Besucher, die den Prozess selbst sehen möchten statt nur dessen Ergebnisse zu beurteilen, öffnen einige Ateliers rund um die Altstadt ihre Türen für kurze Mitmach-Sitzungen. Ein Boutique-Studioerlebnis mit einem lokalen Künstler ist eine Malsitzung und keine Metallarbeit, doch sie führt Sie in ein echtes Arbeitsatelier statt an einen Verkaufsstand, was der klarste Weg ist, den Unterschied zwischen täglich ausgeübtem und bloß verkauftem Handwerk zu verstehen.

Patronenhülsen und Kugel-Stifte: ein verwandtes, aber eigenständiges Handwerk

Neben dem Kupfergeschirr verkaufen die meisten Stände in Kujundžiluk auch Stifte, Miniaturmodelle der Stari Most, Brieföffner und andere kleine Dekorationsobjekte aus verbrauchten Patronenhülsen und Geschossresten, fast immer im Bezug zum Krieg von 1992-1995 statt zur osmanischen Kupferschmiedetradition. Es handelt sich um ein eigenständiges Handwerk mit eigenen Materialien und Techniken: Die Hülsen aus Messing oder Kupferlegierung werden geschnitten, poliert, mitunter graviert und zu funktionalen Objekten zusammengesetzt.

Es steht neben dem Kupfergeschirr an denselben Ständen, was ein weiterer Grund ist, warum Besucher manchmal annehmen, alles auf einem Tisch teile denselben Ursprung und dasselbe Können. Das ist nicht der Fall. Die Qualität schwankt hier ebenso stark wie bei den gehämmerten Gefäßen: Ein sauber verarbeitetes, gut poliertes Stück mit solidem Mechanismus ist etwas ganz anderes als eine grobe Hülse mit eingeklebter billiger Minenmine. Wenn Sie sich speziell für diese Seite des Basar-Handwerks interessieren, wird der breitere Kontext dessen, was diese Objekte darstellen, und wie man ein Andenken mit Bezug zum Krieg einordnet, im entsprechenden Beitrag zur Erinnerungskultur der Website behandelt statt hier wiederholt.

Was man kaufen sollte und was es ungefähr kostet

Die häufigsten handgehämmerten Stücke sind Kaffeeservice (eine Dzezva-Kanne mit passenden Fildžan-Tassen auf einem kleinen Tablett), einzelne Tabletts oder Teller sowie kleinere dekorative Schalen oder Stiftehalter.

Die Preise hängen vom Gewicht, dem Umfang der Gravur und der Saison ab, behandeln Sie also jede Zahl eher als Größenordnung denn als festen Tarif: Eine kleine handgehämmerte Kaffeekanne allein liegt oft im unteren zweistelligen Euro-Bereich, ein komplettes Set mit Tassen und Tablett kostet mehr, und stark gravierte oder größere Ausstellungsstücke können deutlich darüber hinausgehen. Maschinell gestanzte oder importierte Stücke vergleichbarer Größe sind durchweg günstiger, was hilfreich ist, wenn eine “handgemacht”-Behauptung und ein niedriger Preis nicht zusammenpassen.

An den Ständen wird üblicherweise sowohl in konvertiblen Mark als auch in Euro bezahlt, wobei das Wechselgeld meist in Mark ausgegeben wird; etwas Bargeld in kleinen Scheinen mitzuführen macht einen Kauf deutlich einfacher, als mit einer großen Note oder Karte für einen bescheidenen Artikel zu bezahlen.

Der Einkauf hier lässt sich natürlich mit dem übrigen Altstadtbesuch verbinden statt als eigener Programmpunkt zu gelten. Viele Besucher schlendern durch die Gasse auf dem Weg zu oder von den Plattformspringern an der Stari Most, oder verbinden ihn mit einem Blick auf die Koski-Mehmed-Pascha-Moschee und ihr Minarett ein kurzes Stück entfernt.

Wenn Sie am selben Tag lieber Mostars zeitgenössischere visuelle Kultur erleben möchten, ist ein geführter Rundgang durch die Straßenkunst und Wandmalereien der Stadt ein nützlicher Kontrast zum osmanischen Handwerk auf dem Basar und hilft, Kujundžiluks Kupfergeschirr in eine längere, weiterhin lebendige lokale Kunstszene einzuordnen statt es wie ein Museumsstück zu behandeln.

Feilschen an einem Handwerksstand, nicht an einem Souvenirstand

Ein gewisses Verhandeln ist in Kujundžiluk normal, wie in weiten Teilen der Handelsgassen der Altstadt, doch es läuft je nach tatsächlich verkauftem Gegenstand unterschiedlich ab. Bei einem Stück, das ein Verkäufer als handgehämmert bezeichnet, erwarten Sie ein moderates Hin und Her statt eines aggressiven Preisnachlasses: Die eigene Zeit und die Materialien eines Kupferschmieds setzen eine echte Untergrenze für den Preis, und ein erfahrener Verkäufer wird sich meist nicht weit von einem Angebotspreis bewegen, der echte Arbeit widerspiegelt. Bei importierter oder gestanzter Ware haben Verkäufer meist mehr Spielraum, da ihre eigenen Wareneinstandskosten niedriger sind.

Ein praktischer Ansatz ist, vor dem Beginn einer Preisverhandlung nach der Herkunft eines Stücks zu fragen, statt umgekehrt: Ein Verkäufer, der zuversichtlich ist, dass das Objekt lokal hergestellt wurde, und dies beschreiben kann, wird den Preis in der Regel nicht stark senken, während vage oder ausweichende Antworten in Kombination mit einem schnellen, großen Nachlass ein vernünftiges Zeichen dafür sind, dass das Stück nicht das ist, als was es zunächst dargestellt wurde.

Mehrere Stücke oder ein komplettes Set statt eines einzelnen Stücks zu kaufen, ist die Situation, in der ein moderater Nachlass am häufigsten und selbstverständlichsten angeboten wird. Weitere touristische Betrugsmuster rund um Mostar, die nichts mit echter Handwerkspreisgestaltung zu tun haben, sind auf der eigenen Seite der Website zu diesem Thema behandelt und nicht hier.

Ein Kupferstück nach Hause bringen

Handgehämmertes Kupfergeschirr übersteht den Transport recht gut, wenn es sorgfältig eingepackt wird, da das Metall zwar dicht, aber nicht zerbrechlich ist; das größte Risiko beim Transport besteht darin, dass ein verzinntes Inneres oder eine feine Gravur an anderen harten Gegenständen in einer Tasche verkratzt wird, weshalb es sich lohnt, ein Stück in Kleidung oder einem eigenen Beutel einzuwickeln. Komplette Kaffeeservice mit Tablett und mehreren Tassen sind sperriger als eine einzelne Kanne und sollten vor dem Kauf gegen Ihren verbleibenden Gepäckplatz abgewogen werden, besonders auf einer Mehrstationenreise, die auch Kroatien oder Montenegro einschließt.

Alles wirklich Alte statt einer modernen Reproduktion, was unter dem tatsächlich am Basar angebotenen Waren selten ist, würde unter die Ausfuhrbeschränkungen für Kulturantiquitäten fallen; behandeln Sie in der Praxis alles hier Gekaufte als zeitgenössisches Kunsthandwerk, bewahren Sie eine Quittung auf, falls ein Verkäufer ein Stück als antik darstellt, und erwarten oder verlangen Sie keine Ausfuhrpapiere für gewöhnliche Käufe, da für moderne handgefertigte Waren keine ausgestellt oder verlangt werden. Zudem gibt es in Bosnien und Herzegowina kein Mehrwertsteuer-Rückerstattungssystem für Touristen wie in EU-Ländern, sodass der Preis am Stand der endgültige Preis ist.

Wenn der Kupferkauf nur eine Station eines längeren Tages in der Altstadt ist, lässt er sich gut mit einer ruhigeren, sitzenden Aktivität danach verbinden: Eine kurze Weinroute durch die Weinberge der Altstadt bietet einen Ort, sich mit einem Žilavka oder Blatina hinzusetzen und das Gekaufte zu betrachten, fernab des Trubels entlang der Basar-Gasse. Mehr zur weinbezogenen Seite dieser Kombination finden Sie in der eigenen Website-Anleitung zu den Rebsorten der Herzegowina.

Kupfer in Kujundžiluk kaufen: Ihre Fragen beantwortet

Woran erkenne ich, ob ein Kupferstück handgehämmert und nicht maschinell gestanzt ist?

Fahren Sie mit dem Finger über die Oberfläche: Handgehämmertes Kupfer zeigt kleine, unregelmäßige Dellen unterschiedlicher Größe und Tiefe, während maschinell gestanzte Stücke ein völlig gleichmäßiges, sich wiederholendes Muster aufweisen. Handgehämmerte Stücke sind für ihre Größe außerdem spürbar schwerer und haben meist eine sichtbare Lötnaht, an der der Boden auf den Korpus trifft.

Wird an den Kupferständen gefeilscht?

Ein gewisses Verhandeln ist normal, besonders bei einem kompletten Kaffeeservice oder beim Kauf mehrerer Stücke, doch es bleibt ein moderates Hin und Her statt des aggressiven Feilschens, wie man es von gewöhnlichen Souvenirständen kennt. Ein Verkäufer, der ein wirklich handgehämmertes Stück anbietet, hat meist weniger Spielraum als jemand, der Importware verkauft.

Was ist ein fairer Preis für eine kleine handgehämmerte Kaffeekanne?

Die Preise schwanken je nach Gewicht, Verzierung und Saison, doch eine kleine handgehämmerte Kaffeekanne, eine Dzezva, liegt allein meist irgendwo im Bereich weniger Dutzend Euro, ein komplettes Set mit Tassen kostet entsprechend mehr. Importierte oder gestanzte Stücke ähnlicher Größe sind in der Regel günstiger, was ein weiterer Hinweis auf den Unterschied ist.

Sind die Stifte und Miniaturen aus Patronenhülsen ebenfalls in Mostar handgefertigt?

Viele davon schon, und sie sind ein eigenständiges Handwerk, getrennt vom Kupferhandwerk: übrig gebliebene Patronenhülsen und Geschosse aus dem Krieg von 1992-1995 werden geschnitten, poliert und zu Stiften, Miniaturmodellen der Stari Most und anderen Souvenirs verarbeitet. Qualität und Verarbeitung schwanken von Stand zu Stand stark, es lohnt sich also, genau hinzusehen, statt anzunehmen, dass jede ausgestellte Hülse vor Ort bearbeitet wurde.

Kann ich ein alt aussehendes Kupferstück als Antiquität aus dem Land mitnehmen?

Fast alles, was auf dem Basar als Antiquität verkauft wird, ist eine Reproduktion und kein echtes Objekt aus der Osmanenzeit, und Bosnien und Herzegowina beschränkt die Ausfuhr echter Kulturantiquitäten. Behandeln Sie jedes Stück als modernes Kunsthandwerk statt als historisches Artefakt, und bewahren Sie eine Quittung auf, falls ein Verkäufer darauf besteht, dass es alt sei.

Wo kann ich einem Kupferschmied bei der Arbeit zusehen und nicht nur beim Verkaufen?

In einer Handvoll Werkstätten hinter oder über den Ständen hämmert noch immer ein Kupferschmied am Amboss, meist sichtbar durch eine offene Tür oder ein Hinterzimmer und nicht vom Straßenstand selbst aus. Einen Standbetreiber direkt zu fragen oder auf das Geräusch des Hämmerns zu achten, ist verlässlicher, als anzunehmen, dass jede Ladenfront eine Werkstatt besitzt.

Enthalten die Preise in Kujundžiluk eine erstattungsfähige Steuer?

Bosnien und Herzegowina betreibt kein Mehrwertsteuer-Rückerstattungssystem für Touristen, wie es in EU-Ländern üblich ist, sodass für Käufe hier keine Rückerstattungsformulare gelten. Die an den Ständen genannten Preise sind die Preise, die Sie zahlen.

Ist es besser, Kupferware in Kujundžiluk zu kaufen oder auf eine andere Stadt zu warten?

Kujundžiluk ist das historische Zentrum dieses Handwerks in der Region und bietet die größte Auswahl an handgehämmerten Stücken in der Herzegowina, es gibt also wenig Grund zu warten. Sarajevos Baščaršija verkauft vergleichbares Kupfergeschirr aus derselben breiten Tradition, doch die Qualität hängt weiterhin vom einzelnen Stand ab, nicht von der Stadt.

Mehr zum Basar selbst, seiner Anordnung und dem Rest dessen, was entlang derselben Gasse zu sehen ist, finden Sie auf der Hauptseite zu Kujundžiluk. Weiterführende Hintergründe zu den osmanischen Bauwerken und Museen der Region werden in den Anleitungen zu Mostars osmanischen Hausmuseen, dem Museum der Herzegowina und einem umfassenderen Lesewegweiser zum osmanischen Erbe der Herzegowina behandelt, einschließlich dessen, was von den Hammams und Karawansereien der Region erhalten ist.

Wenn Sie sich eher für das lebendige, zeitgenössische Kunstschaffen der Stadt als für ihr historisches Handwerk interessieren, sehen Sie sich die Anleitung zu Mostars Straßenkunst an, und verbinden Sie einen Kujundžiluk-Besuch mit einem Stopp für Fotografie in der Altstadt oder einer vollständigen geführten Altstadtwanderung, die den Basar in den Kontext des übrigen historischen Zentrums einordnet.

Praktische Fragen rund um Bargeld und Wechselgeld in Mark werden in der Anleitung zum Bezahlen in konvertiblen Mark behandelt, allgemeine Etikette zum Trinkgeld in Bosnien und Herzegowina und die eigene Seite der Website zu gängigen Touristenbetrügereien rund um Mostar für alles, was über echte Handwerkspreise hinausgeht. Entdecken Sie mehr Kunst- und Kulturattraktionen der Region, oder bauen Sie den Tag in einen umfassenderen Plan mit der Mostar-Fotografie-Route ein.

Kunst- und Kulturtouren auf GetYourGuide

Geprüfte, direkt verlinkte GetYourGuide-Touren. Buchen Sie über diese Links, und wir erhalten eine kleine Provision ohne Mehrkosten für Sie.

GetYourGuide stellt für diese Aktivität kein Produktfoto zur Verfügung – das Bild zeigt den Treffpunkt und wurde von uns fotografiert.